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Wieviel kostet SEO in Deutschland und welche Abrechnungsmodelle gibt es? 2017-06-11T01:19:18+00:00

SEO Tastatur by Alexander Klaus - pixelio.deSEO steht im Ruf nicht billig zu sein. Und das kann auch stimmen – wenn es schlechtes SEO oder dubiose Abrechnungsmethoden betrifft. Für den SEO-Nutzer ist es immer wichtig das die SEO Maßnahmen sich rentieren. Wenn Sie zum Bespiel eine Werbeanzeige schalten die schnell mal 600,- € und mehr in der Tageszeitung kostet und sie bringt Ihnen nur 100,- € Umsatz, dann war diese Anzeige im wahrsten Sinn des Wortes sehr teuer. Wenn Sie aber SEO für 1.000,- € betreiben lassen und Sie haben dadurch einen Mehrumsatz von 5.000,- € würden Sie sicher nicht sagen das SEO teuer war.

Und wer nur die positiven Modelle wissen will, der liest ab „Der Einmal-Betrag“.

Wie erkennt man jetzt aber ob ein Anbieter und sein Abrechnungsmodell seriös ist?

Dafür möchte ich Ihnen die geläufigsten Abrechnungsmodelle vorstellen und den in Deutschland üblichen mittleren Preis nennen. Alle Zahlen finden Sie übrigens bei statista.de, heise.de seokratie.de, ibusiness.de und die weiteren Quellen erwähne ich hoffentlich dann immer im Text. Außerdem werde ich meine eigene Meinung zu den einzelnen Modellen deutlich machen – Fragen oder Anmerkungen sind ausdrücklich erwünscht, gerne auch über die Kommentarfunktion.

Die Umsatzprovision

Bei der Umsatzprovision bekommt der SEO einen Teil des Kundenumsatzes sozusagen als Provision. Der theoretische Vorteil für den Kunden ist das er keine festen Summen zahlen muss sondern nur einen Teil des Geldes das er schon von seinem Endkunden erhalten hat. Hier gibt es auch noch die Variante das nur ein Teil der Umsatzsteigerung an den SEO bezahlt wird. Der entscheidende Nachteil und meiner Meinung nach auch das K.O.-Kriterium dieser Abrechnungsform ist das der Kunde dem SEO sämtliche Umsatzzahlen zur Verfügung stellen muss und im Streitfall dann auch noch einen teuren Wirtschaftsprüfer bezahlen müsste. Bei dem Umsatzsteigerungsmodell zusätzlich auch noch die Zahlen der letzten 2 bis 5 Jahre. In meinen Augen ein absolutes Unding. Ein SEO ist ein SEO und kein Finanzamt oder Wirtschaftsprüfer.

Die Positionsbasis

Hier bekommt der SEO zwischen 30,- € und 40,- € täglich wenn der Kunde mit dem vereinbarten Keyword auf Platz 1 bei Google ist. Bei Platz 2 gibt es 10% weniger, bei Platz 3 sind es 20% weniger bis hin zu Platz 10 bei dem es dann noch 10% gibt. Auch dieses Vergütungsmodell ist in meinen Augen totaler Blödsinn – und zwar wieder vor allem für den Kunden. Der häufigste Grund warum ist gegen dieses Modell bin ist „Black Hat SEO“ – also SEO mit unerlaubten Methoden. Kurzfristig kann man hervorragende Ergebnisse erzielen, mittel- bis langfristig wird das Ranking aber zerstört. Und das kann so weit gehen das die Seite des Kunden komplett aus den Suchergebnissen verschwindet. Aber selbst wenn der SEO nicht mit unerlaubten Methoden arbeitet, so werden doch gerne möglichst „leichte“ Keywords vereinbart und nicht möglichst sinnvolle Suchbegriffe. Der Kunde kann dies in der Regel nicht besonders gut einschätzen und ein geschickter Verkäufer kann jedes noch so irrelevante Keyword ganz wichtig erscheinen lassen. Und so steht man dann zwar schnell mit einem Keyword auf einer Top-Position – nur suchen tut nach dem Begriff leider niemand und deswegen bekommt man auch nicht mehr Kunden. Der „SEO“ freut sich allerdings sehr, sind so doch im Monat mit einem Keyword sehr leicht 1.200,- € „verdient“.

Die Besucherbasis

In diesem Fall wird die durchschnittliche Anzahl von Besuchern der letzten 6 bis 12 Monate auf der Seite des Kunden genommen. Für jeden Besucher mehr im Monat gibt es einen festen Betrag, meist zwischen 50 Cent und 10,- €. Der Kundenvorteil liegt darin das Sie keine Fixkosten haben. Aber Sie zahlen für jeden Besucher der über Ihren alten Besucherschnitt liegt. Nehmen wir an, es sind nur 1,- € vereinbart und sie bekommen nur 100 Besucher mehr. Dann zahlen Sie dem SEO 100,-€ im Monat. Wenn Sie bei 100 Besuchern davon 25% Kunden machen und Sie verdienen an jedem Verkauf 10,- €, dann haben Sie im Monat 250,- € mehr Gewinn gemacht von dem Sie dann 100,- € an den SEO abtreten müssen. Es bleiben für Sie also 150,- € mehr im Monat. Ob das für Sie günstig ist, dann müssen Sie selber entscheiden. Als Gefahr für den Kunden sind sogenannte „Surfbars“ zu nennen. Diese rufen automatisiert Webseiten auf und so „steigen“ natürlich die Besucherzahlen. Nur das sich kein Mensch den Aufruf der Seite auch wirklich anschaut. Und moderne Surfbars können sich unter anderem durch wechselnde IPs, unterschiedliche Verweildauer und selbst automatisiertem scrollen der Webseite in alle mögliche Richtungen sehr gut tarnen.

Der Vortrag; um es dann selber zu machen

Wenn Sie entsprechende Mitarbeiter haben oder die SEO-Arbeit sogar selbst machen möchten, dann ist es auch möglich Kurse zu besuchen und dann die Suchmaschinenoptimierung in die eigenen Hände zu nehmen. Die damit beauftragte Person sollte allerdings mindestens 2 Arbeitstage im Monat dafür zur Verfügung haben, besser sind mindestens 3 Tage. Warum? Nehmen wir mal einen Bauarbeiter der ein Haus baut. Der Bauarbeiter ist in seinem Bereich ein Spezialist. Aber natürlich kann man auch sehr viel Eigenleistung bei einem Hausbau mit einbringen. Nur der engagierte Laie braucht halt doppelt bis 3mal so lange für die gleiche Arbeit wie der Spezialist. Und ein Tag Schulung kostet ab in etwa 700,- € (bei deutlich mehr Teilnehmern kann es günstiger werden). Aber auch mittlere vierstellige Beträge sind absolut keine Seltenheit. Wobei man natürlich an einem Tag kein guter SEO wird sondern nur die Grundwerkzeuge mitbekommt und das Wichtigste erlernen kann. Lernt man selber oder der Mitarbeiter aber sehr viel und ist man auf sehr langfristiges SEO mit dieser Person aus, dann kann sich diese Zusatzausbildung mit der Zeit lohnen. Wenn der Mitarbeiter dann auch immer noch im Haus ist oder man selber wirklich langfristig diese Arbeit übernimmt.

Die SEO Kosten auf Basis von AdWords Kosten berechnen

Fangen wir mit einem Beispiel an. Nehmen wir an, Sie haben einen Friseursalon und sind in Leipzig ansässig. Im Monat wird 5.400 mal bei Google nach dem Begriff „Friseur Leipzig“ gesucht. Sie möchten jetzt davon die Hälfte der Suchenden erreichen, also 2.700 Klicks auf Ihre Webseite haben. Für einen Klick müssten Sie 0,47 € bezahlen, insgesamt in einem Monat also 1269,- €. Ein Local SEO Unternehmen würde sich über diese monatliche Zahlung sehr freuen und Sie würden wahrscheinlich auch sehr bald mehr als die 2.700 Besucher mehr auf Ihrer Webseite haben. ABER dann wäre, mit diesem Beispiel, nur auf ein Begriff optimiert worden. Sämtliche anderen wichtigen Keywörter für Sie würden unter den Tisch fallen. Und, mal ganz ehrlich, 1269,- € im Monat ist für Local SEO viel zu teuer, auch für ein sehr Gutes. Auch wenn ich mich wirklich über solche Summen freuen würde, diese Abrechnungsmethode kann man nicht wirklich empfehlen.

Zahlen nur bei Erfolg

Auch diese Möglichkeit will ich an einem Beispiel erläutern. Ein Kunde beauftragte eine SEO Agentur aus Indien (aber auch Polen, Tschechen und selbst einige deutsche Agenturen benutzen das gleiche bzw. ein ähnliches Modell) seine Webseite nach oben zu bringen. Die Agentur verlangt dafür erstmal kein Geld aber es wurde ein fixer Betrag ausgemacht wenn diese Webseite in den Top 10 Ergebnissen bei Google auftaucht. Der Betrag für jedes einzelne Keyword war nicht besonders hoch, aber auch nicht extrem unrealistisch günstig; für deutsche Verhältnisse. Bei den Keywords handelte es sich vor allem um High-Traffic-Keywords, also Suchbegriffe die wirklich oft gesucht wurden und entsprechend umkämpft sind. Innerhalb von nur 6 Monaten schaffte es diese Agentur wirklich die Seite mit den meisten vereinbarten Keywords in die Top 10, also auf die erste Seite, zu bringen. Selbst eine Höchstplatzierung als drittes Trefferergebnis war dabei! Erreicht hat diese SEO Agentur dies indem sie zehntausende von Links aus Foren, Blogs und Branchen- sowie Artikelverzeichnissen setzte. Und für Spam war es sogar recht ordentlicher, sonst wären diese Ergebnisse nicht machbar gewesen. Leider hielten diese Platzierungen nicht besonders lange. Denn drei Monate später verschwand die Kundendomain in den unendlichen Weiten des Internets und wurde kurze Zeit später sogar komplett aus Google gestrichen. Eine „site:kundendomain“-Abfrage brachte keinerlei Ergebnisse mehr. Die Agentur hatte zwischenzeitlich natürlich ihr Geld bekommen. Der Versuch des Kunden den SEO Anbieter zu verklagen scheiterte kläglich mit einigen weiteren Kosten für ihn. Wenn die Agentur dem Kunden mitgeteilt hätte „wir arbeiten mit Spam und können nicht sagen wie lange das Ergebnis hält“ wäre es gar nicht mal so ein schlechtes Angebot gewesen. Den dies funktioniert selbst heute noch und für die eine oder andere Abzockerwebseite kann dieser „Erfolg“ schon ausreichend sein um genug damit zu verdienen. Da der Kunde allerdings nicht einen extrem kurzfristigen Erfolg wollte durfte er sich einen neuen Webauftritt überlegen, was in seinem Fall sogar so weit ging das er einen neuen Firmennamen etablieren musste. Mit allem Drum und Dran.

Eine Variante dieser Methode ist übrigens auch wenn man einen kleinen Festbetrag zahlen muss und im Erfolgsfall eine größere Summe fällig wird. Und Sie können es sich sicher schon denken: Ich rate dringend von was ab. Selbst wenn die ausländische SEO Agentur anderes verspricht, im Ernstfall haben Sie in der Regel nur weitere Kosten. Oder haben Sie schon mal erfolgreich eine Firma in Indien verklagt?

Stundenbasiert

Ein Modell bei dem es extrem auf die Fairness und Erfahrung des SEO Anbieters ankommt. Der normale SEO Stundensatz liegt, wenn man auch die größeren Agenturen mit einbezieht, bei durchschnittlichen 120,- € (im Jahr 2015). Bei kleineren Agenturen und SEOs die ihr Team fallbezogen zusammenstellen liegt man bei 60,- € bis 90,- €. Bei größeren Ausreißern nach unten oder auch oben sollte man extremst vorsichtig sein. Auch dieser SEO wird in etwa die gleichen Aufgaben machen wie beim folgenden Punkt „der Einmal-Betrag“. Im Gegensatz zu dem Einmal-Betrag werden hier aber nicht die Aufgaben pauschal abgerechnet, sondern die Zeit die der SEO Spezialist dafür braucht. Ist er noch nicht so erfahren oder hat (noch) nicht in entsprechende Tools, die ihm die Arbeit erleichtern, investiert wird er deutlich länger brauchen als ein SEO der dies schon alles hat. Und dann muss der SEO auch noch ehrlich sein. Den Sie müssen ihm blind vertrauen, das die abgerechneten Stunden auch wirklich der Zeit entsprechen die er gearbeitet hat. Ein Stundensatz als Anhalt ist schön und gut, aber ich würde da lieber das gute Einmal-Betrag-Modell oder die gute monatliche Pauschale nehmen. Und mit „gut“ meine ich hier die gute Ausführung.

Der Einmal-Betrag

Eine der häufigsten Methoden – und eine der seriösesten, wenn es vernünftig gemacht wird. Bleiben wir beim seriösen Fall. Am Anfang steht das Gespräch mit dem Kunden. Dabei werden die Ziele besprochen und welche Arbeiten nötig sind. Nehmen wir für die Arbeiten mal ein paar Beispiele (mit durchschnittlichen Kostenangaben von mehreren SEOs (Herbst 2015 recherchiert)):

  • Google Penalty bearbeiten (ab 350 Euro)
  • Aufwendige Keyword Analyse (ab 750 Euro)
  • Website Analyse (ab 800 Euro)
  • Erstellung von 20 Seiten Content (ab 600 Euro)
  • On-Page Optimierung (ab 1.000 Euro)
  • Social Media Betreuung (ab 200 Euro monatlich)
  • Linkkauf (ab 150 Euro)
  • Guest Blogging inklusive 500 Wörter (ab 200 Euro)

Dies sind SEO Preise für normale Webseiten, SEO für Online Shops kann erst deutlich höher starten. Und es sind wirklich „ab“ Preise. Wenn jemand deutlich günstiger sein sollte – dann stimmt wahrscheinlich was nicht. Nehmen wir mal das Beispiel Keyword Analyse: Zuerst müssen Keywords überlegt/gefunden werden, ein paar Hundert kommen da meist schnell zusammen. Auch sollte man sich überlegen eventuell in diesem Rahmen eine Kundebefragung zu machen. Das Logfile sollte aber auf jeden Fall angeschaut werden. Und beides natürlich ausgewertet. Dann muss geschaut werden nach welchen Keywords überhaupt gesucht wird und wie groß/stark die Konkurrenz für das jeweilige Keyword ist – für jedes einzelne Keyword. Um dann für die übriggebliebenen Keywords eine Gewichtung und eventuell auch gleich noch einen Seitenplan zu erstellen. 8 bis 15 Stunden dauert dies meist. Bei einem Stundenlohn von angenommenen 75,- € wäre dies dann ein Betrag zwischen 600,- € und 1.125,- €. Haben Sie dafür einen Festpreis ausgemacht liegen sie mit 750,- € eigentlich ziemlich günstig.

Aber diese Methode kann auch einen Nachteil haben. Insbesondere Google achtet auf ein „natürliches“ Verhalten bei Webseiten. Passierte jahrelang praktisch nichts an Ihrer Webseite und dann auf einmal sehr viel – wie natürlich wirkt das? Meist ist es zwar kein Problem, besonders bei guten SEOs die genau wissen was sie machen, aber hier und da kann dann auch das Richtige einfach zu viel sein und insgesamt negativ beurteilt werden. Wenigstens vorübergehend, manchmal aber auch langfristig. Deswegen ziehe das nächste Modell vor:

Das Monats-Abo

Im Verlauf des Monats-Abo wird ein seriöser Local SEO Dienstleister unterm Strich die gleichen Arbeiten wie beim vorhergehenden Abrechnungsmodell erledigen. Aber halt nicht in einem sehr kurzem Zeitraum sondern deutlich gestreckter. Dies hat, in meinen Augen, mehrere Vorteile.

  1. Sie als Kunde müssen nicht einen relativ großen Betrag auf einmal investieren.
  2. Sie als Kunde haben praktisch einen SEO an Ihrer Seite der auf aktuelle Veränderungen automatisch reagiert. Auf Änderungen bei Google (und/oder Co) nach einem Einmal-SEO müsste mit einem weiteren Einsatz eines SEOs reagiert werden. Das bedeutet das Sie nicht nur selber aufpassen müssen ob es Änderungen bei Google gegeben hat sondern Sie müssten dann auch wieder einen SEO beauftragen und wieder einen Einmal-Betrag bezahlen.
  3. Langsame aber stetige Veränderungen wirken nicht nur natürlicher sondern insbesondere Google liebt es geradezu wenn sich an einer Webseite etwas stetig ein wenig weiter entwickelt. Somit kommen Sie als Kunde mit Ihrer Webseite vielleicht nicht so schnell nach oben wie bei einer Einmal-Radikal-Kur aber dafür stetig und Sie bleiben langfristiger oben. Außerdem entgehen Sie der Gefahr das „zu viel“ auf einmal passiert und Google die Webseite deswegen am Ende auch noch abstraft.
  4. Aber ich will nicht verschweigen, das diese Methode auch für einen Local SEO vor allem einen extrem positiven Vorteil hat: Man kann als Local SEO sicherer und langfristiger planen weil man jeden Monat einen Betrag x sicher bekommt. Für diesen Vorteil nehmen einige SEOs, ich persönlich gehöre auch dazu, dann auch einen geringeren Stundensatz in Kauf. Ganz einfach weil Sicherheit und Planbarkeit eben seinen Preis hat und man nicht schauen muss das man andauern einen neuen Kunden akquiriert. Nur um dann mehrere ganz eilige Einmal-SEO-Optimierungen auf einmal zu haben und man hat eigentlich gar keine Zeit diese in dem Zeitrahmen wirklich zu 100% zu betreuen. Womit wir bei einem nächsten Vorteil für Sie als Kunden wären:
  5. Da der SEO für Sie jeden Monat etwas macht ist es sehr wahrscheinlich das er unterm Strich für Sie mehr macht als bei einer Einmal-Optimierung.

Fazit:

Mein persönlicher Favorit ist das Monats-Abo, relativ dicht gefolgt vom fest ausgemachten Einmal-Betrag. In beiden Fällen wird ein seriöser SEO mit Ihnen den IST-Zustand beleuchten, die zu erfolgenden Maßnahmen besprechen und dann entsprechend umsetzen. Während des Abos kann und wird jederzeit auf aktuelle Ereignisse Rücksicht genommen werden. Auch ist ein regelmäßiges Reporting, mindestens monatlich, für den seriösen SEO selbstverständlich.

Auch wenn es natürlich in den beiden positiven Fällen auch schwarze Schafe geben kann – so ist dies jedoch bei den anderen Abrechnungsmodellen deutlich wahrscheinlicher und bei einigen dieser Modelle kann man schon fast mit Sicherheit sagen „das ist Geld zum Fenster raus schmeißen“.

 

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Bildquellenangabe: Alexander Klaus / pixelio.de